Autor: <span class="vcard">Dirk Brechmann</span>

UV-C Klärer spalten die Geister in der Aquaristik. Die Einen halten ihn für eine sehr wichtige Komponente der Filterung, die Anderen halten ihn nicht für überflüssig sondern auch für kontraproduktiv. Da das Funktionsprinzip eines UV-C Klärers nicht unbedingt jedem auf den ersten Blick ersichtlich ist nimmt man sicherlich schnell eine Meinung auf ohne diese selber ausreichend hinterfragt zu haben. Am Beispiel des JBL ProCristal UV-C 11 W beschreibe ich in diesem Beitrag wie ein UV-Klärer aufgebaut ist, wie er funktioniert und was er mit dem Aquariumwasser macht. Eines bereits vorweg: Die Vorteile überwiegen!

Technik

Neben dem Gesellschaftsaquarium ist das Malawisee-Biotop wohl die häufigste Art ein Aquarium einzurichten. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: farbenprächtige Fische, interessante Felslandschaften und wenige zu pflegende Pflanzen machen diese Art der Aquaristik äußerst Interessant. Doch das Malawisee-Biotop ist nicht für jeden geeignet. Die meisten Bewohner des Malawisee werden relativ groß und haben einige Ansprüche an ihr Aquarium. Welche das sind erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Einrichtung

Der Einstieg in das Hobby Aquaristik ist mit einem der vielen preisgünstigen Komplettsets im Größenbereich bis 60 Liter wie dem Tetra AquaArt schnell getan. Was aber wenn man Gefallen an dem Hobby gefunden hat und jetzt ein robustes, zeitloses Aquarium zwischen 120 und 400 Litern sucht? Mit der Rio Serie spricht Juwel genau diese Zielgruppe an. Und genau so bin ich zu meinem Juwel Rio 240 gekommen.

Technik

Das Internet hat sich zur Informationsquelle Nummer eins entwickelt. Die Werbung macht uns vor wie wir uns verhalten sollen wenn wir etwas nicht wissen: „Frag Google!“ oder „Hey, Siri!“ heißt es da. Doch weiß Google wirklich alles? Und wie weit kann man den Informationen aus dem Internet vertrauen? In Summe ist es wichtig einen guten Mix aus diversen Informationsquellen zu nutzen. Dazu zählen Blogs wie dieser hier, Gespräche mit Fachhändlern oder Züchtern, aber auch Fachbücher.

Allgemein

In meinen bisherigen Erfahrungsberichten bin ich hauptsächlich auf CO2-Zugabegräte eingegangen, bei denen die Blasen über eine Laufbahn laufen und dabei in das Wasser diffundieren. Seid ich mit dem elmshorner Leitungswasser bei einer Karbonathärte von fünf arbeite ist mein CO2-Verbrauch jedoch stark gestiegen. Man merkt es doch ob man eine Karbonathärte von vier oder fünf hat. So musste ich mal eine gänzlich andere Art der CO2-Zugabe ausprobieren. Da ich einen Innenfilter habe kam eine aktive In-Line-Lösung nicht in Frage. Also entschied ich mich für einen keramischen Diffusor. Die Wahl viel dabei auf den JBL ProFlora Taifun P2.

Technik