Kategorie: Technik

UV-C Klärer spalten die Geister in der Aquaristik. Die Einen halten ihn für eine sehr wichtige Komponente der Filterung, die Anderen halten ihn nicht für überflüssig sondern auch für kontraproduktiv. Da das Funktionsprinzip eines UV-C Klärers nicht unbedingt jedem auf den ersten Blick ersichtlich ist nimmt man sicherlich schnell eine Meinung auf ohne diese selber ausreichend hinterfragt zu haben. Am Beispiel des JBL ProCristal UV-C 11 W beschreibe ich in diesem Beitrag wie ein UV-Klärer aufgebaut ist, wie er funktioniert und was er mit dem Aquariumwasser macht. Eines bereits vorweg: Die Vorteile überwiegen!

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Der Einstieg in das Hobby Aquaristik ist mit einem der vielen preisgünstigen Komplettsets im Größenbereich bis 60 Liter wie dem Tetra AquaArt schnell getan. Was aber wenn man Gefallen an dem Hobby gefunden hat und jetzt ein robustes, zeitloses Aquarium zwischen 120 und 400 Litern sucht? Mit der Rio Serie spricht Juwel genau diese Zielgruppe an. Und genau so bin ich zu meinem Juwel Rio 240 gekommen.

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In meinen bisherigen Erfahrungsberichten bin ich hauptsächlich auf CO2-Zugabegräte eingegangen, bei denen die Blasen über eine Laufbahn laufen und dabei in das Wasser diffundieren. Seid ich mit dem elmshorner Leitungswasser bei einer Karbonathärte von fünf arbeite ist mein CO2-Verbrauch jedoch stark gestiegen. Man merkt es doch ob man eine Karbonathärte von vier oder fünf hat. So musste ich mal eine gänzlich andere Art der CO2-Zugabe ausprobieren. Da ich einen Innenfilter habe kam eine aktive In-Line-Lösung nicht in Frage. Also entschied ich mich für einen keramischen Diffusor. Die Wahl viel dabei auf den JBL ProFlora Taifun P2.

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Dass die Beleuchtung in unserem Aquarium ein bedeutender Faktor ist, ist uns klar. Fast jeder Aquarianer beschäftigt sich irgendwann mal mit diesem Thema und vergleicht Werte wie Farbtemperatur, Lichtstrom und Leistung. Und sei es nur um durch eine Umrüstung auf LED etwas Strom zu sparen. Aber wann soll die Aquariumbeleuchtung überhaupt eingeschaltet sein? Zur Beleuchtungsdauer gibt es unterschiedliche Modelle und Philosophien die alle rational erklärt werden können. Hier stelle ich ein paar Möglichkeiten vor die euch helfen sollen für euch die richtige Einstellung zu finden.

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Die meisten von uns gepflegten Tiere und Pflanzen bevorzugen weiches Wasser. Deutsches Leitungswasser ist regional sehr unterschiedlich. In einigen Regionen lässt sich das Wasser problemlos für alle Süßwasseraquarien verwenden, in anderen zumindest für Barschaquarien oder andere „Hartwasser“-Habitate. Für die meisten Anwendungen, wie die klassischen Südamerika- oder Asienbecken, müssen unsere Bewohner aber mit nicht optimalen Werten leben. Auf den ersten Blick scheint dies unsere Fische nicht weiter zu stören. Oft bleibt jedoch Nachwuchs aus oder anspruchsvolle Pflanzen wachsen nicht wie gewünscht. Ein Zeichen für zu hartes Wasser.

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