Der Silberfisch

Wer kennt sie nicht, die süßen kleinen Fischchen aus Küche und Bad. Ihre flinke Art erstaunt uns immer wieder. Silberfische sind genau das richtige für die jenigen die keinen Aufwand scheuen wenn es darum geht Lebensräume nach zu bauen.

Merkmale

Der kleine gepanzerte Körper mit seinem metallischen Schimmer ist und allen bekannt. Diesen metallischen Glanz teilt er sich mit seinen direkten Verwandten, dem Gold Guarami und dem Metallpanzerwells. Entgegen der weitläufigen Meinung besteht keine direkte Verwandtschaft mit dem Goldfisch. Ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Silberfisch und Goldfisch sind die Beine des Silberfischs. Hiervon hat der Goldfisch in der Regel keine. Die Unterscheidung der Geschlechter ist nur zur Paarungszeit möglich. In dieser leuchtet der Kopf des Männchens blau und der des Weibchens rot.

Ein Silberfisch in seinem natürlichen Lebensraum.
Ein Silberfisch in seinem natürlichen Lebensraum.

Herkunft

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Silberfisch liegt in unseren heimischen Küchen und Bädern. Hier hält er sich normalerweise an Mauern und in verwinkelten Ecken auf. Im Einzelfall kann ein einzelnes Tier auch quer durch den Raum schießen und so enorme Strecken zurück legen.
Ernähren tut der Silberfisch sich vor allem von Luft und Liebe. Aber auch die ein oder andere Schimmelspore wird nicht verschmäht.

Pflege

Wie eingangs erwähnt ist die Haltung von Silberfischen nur für Profis zu empfehlen. Es ist wichtig den natürlichen Lebensraum so gut wie möglich nachzustellen. Das gilt auch für das Platzangebot. Silberfischen sollte ein eigener Raum zur Verfügung gestellt werden, der allerdings gut gegen Ausbruch gesichert sein muss. Um für ein ausreichendes Futterangebot zu sorgen reicht es aus den Raum einfach nicht zu wischen.

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