Schlagwort: CO2

Pflanzen sind aus der Aquaristik nicht mehr weg zu denken. Doch die Pflege von Aquariumpflanzen ist oftmals eine Herausforderung die mindestens genau so groß ist wie die Pflege unserer tierischen Bewohner. So wie es unzählige verschiedene Arten von Fischfutter gibt, gibt es auch eine fast unüberschaubare Menge Pflanzendünger speziell für die Pflege unserer Aquariumpflanzen. Viel und kontrovers diskutiert werden vor allem die sogenannten Carbo-Dünger, da diese im Verdacht stehen durch das enthaltenen Glutaraldehyd mehr zu schaden als zu Pflegen. Von Dennerle gibt es jedoch auch ein Produkt ohne das umstrittene Glutaraldehyd: Dennerle Carbo Elixier Bio.

Pflanzen

In meinen bisherigen Erfahrungsberichten bin ich hauptsächlich auf CO2-Zugabegräte eingegangen, bei denen die Blasen über eine Laufbahn laufen und dabei in das Wasser diffundieren. Seid ich mit dem elmshorner Leitungswasser bei einer Karbonathärte von fünf arbeite ist mein CO2-Verbrauch jedoch stark gestiegen. Man merkt es doch ob man eine Karbonathärte von vier oder fünf hat. So musste ich mal eine gänzlich andere Art der CO2-Zugabe ausprobieren. Da ich einen Innenfilter habe kam eine aktive In-Line-Lösung nicht in Frage. Also entschied ich mich für einen keramischen Diffusor. Die Wahl viel dabei auf den JBL ProFlora Taifun P2.

Technik

CO2 ist der wichtigste Nährstoff unserer Aquarienpflanzen. Er ist der Grundbaustein für die Photosynthese durch die mit Hilfe von Licht energiereiche Kohlehydrate wie verschiedene Zucker erzeugt werden. Im Aquarium liegt klassischerweise ein viel zu niedriger CO2-Gehalt vor, was dazu führt das unsere Pflanzen nur sehr langsam oder gar nicht wachsen. In jedem Aquarium sollte also CO2 zugegeben werden. Als Alternative zu gasförmigem CO2 finden wir auch flüssiges CO2 in Form von Carbo-Düngern im Handel. Doch sind diese Produkte nicht ehr schädlich als förderlich?

Pflanzen

Bundpflanze, Topfpflanze, Portion… Die Aquariumgärtnereien bieten unterschiedlichste Arten von Pflanzen an. Sogar fertig dekorierte Steine und Wurzeln sind erhältlich. In den letzten Jahren hat sich eine weitere „Verpackungsart“ deutlich am Markt etabliert. In vitro Pflanzen bringen viele Vorteile mit, sind aber auch etwas schwieriger zu setzen als andere Pflanzen. Im diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen mit in vitro Pflanzen schildern und euch einige Tipps mit auf den Weg geben.

Pflanzen

Die meisten von uns gepflegten Tiere und Pflanzen bevorzugen weiches Wasser. Deutsches Leitungswasser ist regional sehr unterschiedlich. In einigen Regionen lässt sich das Wasser problemlos für alle Süßwasseraquarien verwenden, in anderen zumindest für Barschaquarien oder andere „Hartwasser“-Habitate. Für die meisten Anwendungen, wie die klassischen Südamerika- oder Asienbecken, müssen unsere Bewohner aber mit nicht optimalen Werten leben. Auf den ersten Blick scheint dies unsere Fische nicht weiter zu stören. Oft bleibt jedoch Nachwuchs aus oder anspruchsvolle Pflanzen wachsen nicht wie gewünscht. Ein Zeichen für zu hartes Wasser.

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