Autor: <span>Gastautor</span>

Viele Flusskrebse sind einfach in der Haltung und interessant zu beobachten. Die Männchen bilden Reviere, die Weibchen brauchen Rückzugsorte. Im Krebs-Aquarium muss es deswegen viele Verstecke und auch passende Wasserpflanzen geben. Flusskrebse wühlen aber nicht nur im Bodengrund, sie graben die Pflanzen aus oder zerlegen diese mit ihren Scheren. Sie brauchen für ihre ausgewogene Ernährung schließlich auch pflanzliche Kost. Ist diese im Futter bereits enthalten, ist den Tieren dennoch langweilig. Genau deswegen sind Krebse in Aktion ein besonderer Blickfang. Meist werden in einem Aquarium nur wenige Flusskrebse gehalten, damit diese genug Platz haben. Umso besser kann der Betrachter sie kennenlernen, jeder Flusskrebs lebt seine Eigenarten aus.

Pflanzen

Das Gegenstück zu den leuchtend orangen CPOs ist wohl der strahlend blaue Floridakrebs, welcher ebenfalls aus Nordamerika stammt. Beide Flusskrebse sind bereits im Becken ab 54 Liter zu halten und vergleichsweise einfach zu pflegen. Doch der blaue Procambarus alleni wird deutlich größer, als die orangen Cambarellus patzeuarensis, welche rund 5 cm Körperlänge erreichen: Ganze 10 bis 15 cm Körpergröße im strahlenden, leicht gesprenkelten Blau – das hat was!

Krebse

Wer einen Gartenteich anlegt, hat meist klare Vorstellungen von einem gesunden Teich mit klarem Wasser, munteren Fischen und dekorativen Pflanzen, mit vielleicht einem Sitzplatz daran, einem plätschernden Bachlauf und einem oder zwei Dekorationsgegenständen. Das böse Erwachen kommt, wenn Herbstlaub auf der Oberfläche schwimmt und Rohre, überschüssiges Fischfutter das Wasser trübt, die Pflanzen vor sich hin faulen und Algen für eine grüne statt klare Färbung sorgen.
Ein Teichfilter kann helfen, das Problem zu beseitigen. Wir zeigen dir, worauf du beim Teichfilter achten solltest.

Teich

Ein gepflegtes, schön angelegtes Aquarium ist Augenurlaub pur. Wie ein Stilleben, aber doch sanft bewegt präsentiert es sich dem Betrachter. Für die gekonnte Mischung aus Tieren und Pflanzen geben Aquarianer viel Geld aus. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Pflanzen die Farbe verlieren und sterben. Sie müssen gehegt und gepflegt werden, damit der Besatz nicht ständig durch neue Pflanzen ergänzt werden muss. Die richtige Düngung von Aquariumpflanzen verlangt aber ein bisschen Geschick, denn falsche Düngung kann zu schnellem Wachstum von Algen führen. Diese legen sich auf die Scheiben, trüben das Wasser und gefährden damit die Gesundheit der Fische.

Pflanzen

Gerade im Garnelen-Aquarium kann immer mal wieder ein Befall mit Planarien vorkommen. Oft ist die Panik dann groß. Man hat Angst um seine Garnelen und weiß auch nicht so richtig was man tun soll. Außerdem fragt man sich, wie die Planarien überhaupt in das Aquarium gekommen sind. Und natürlich auch, wie man sie wieder los wird. Aber schon die Frage danach, was Planarien überhaupt sind, wirft Fragen auf. Einige der Fragen werde ich in diesem Beitrag beantworten.

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