Autor: <span>Theresa</span>

Objekte aus der Natur sind als Aquariendekoration besonders beliebt. Umso besser, wenn diese Gegenstände auch noch einen positiven Effekt auf Wasserqualität und Gesundheit der Bewohner haben. Einen ähnlichen Effekt wie die beliebten Seemandelbaumblätter können auch Erlenzapfen bieten. Diese bringen darüber hinaus aber zwei entscheidende Vorteile mit: Sie sind wesentlich kleiner und passen somit in jedes Aquarium und sie sind in Europa in der freien Natur zu finden.

Allgemein

In der Einlaufphase eines Aquariums muss das Becken erst eine gesunde Bakterienpopulation aufbauen und durchlebt dabei zumeist den für Fische tödlichen Nitritpeak. Um diesen Prozess zu beschleunigen bzw. den Nitritpeak zu umgehen, gibt es einige Tricks, dem Aquarium Bakterien zuzufügen. Man spricht vom Animpfen des Aquariums.

Lexikon

Das Liebigsche Minimumgesetzt ist nach dem deutschen Chemiker Justus von Liebig benannt, der es im 19. Jahrhundert populär gemacht hat. Das Gesetz beschäftigt sich mit jenen Faktoren, die eine Pflanze benötigt, um gesundes Wachstum zu zeigen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Wasser, Licht, Kohlendioxid und diverse Nährstoffe. Ist von einem Faktor zu wenig vorhanden, wird eine Pflanze nicht ausreichend wachsen, egal wie viel ihr von den anderen Faktoren zur Verfügung stehen. Daher ist ein hochwertiger und ausreichend vorhandener Dünger wertlos, wenn das Aquarium mit zu schwacher Lichtleistung beleuchtet wird.

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Komplexere chemische Verbindungen werden häufig von einem sogenannten Zentralatom zusammengehalten, das inmitten der anderen Teile des Moleküls steht. Ein solches Zentralatom muss in der Lage sein, viele Verbindungen einzugehen. Daher benötigt es den Platz, um mehrere freie Elektronenpaare aufzunehmen. Dies ist besonders bei positiv geladenen Metallionen (z.B. Eisen, Kupfer oder Magnesium) der Fall.

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Der Begriff Zytotoxizität setzt sich aus den griechischen Wortbestandteilen für „Zelle“ und „Giftigkeit“ zusammen. Das Wort beschreibt also die Fähigkeit gewisser Substanzen, organisches Gewebe bzw. Zellen zu schädigen. Die Substanzen selber sind dabei chemischen Ursprungs, also Umweltgifte, Medikamente oder Viren. Bei einer Immunreaktion können aber auch die körpereigenen Immunzellen zytotoxisch agieren. Eine mögliche Folge der Zytotoxizität kann der Zelltod sein, dieser muss aber nicht zwangsläufig eintreten.

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