Kategorie: <span>Einrichtung</span>

Das Aquaterrarium, auch Paludarium oder Sumpf- und Uferterrarium genannt, ist eine Kombination aus Aquarium und Terrarium. Das tropische Terrarium wird um einen großen Wasseranteil ergänzt. Die Lebensräume Wasser und Land werden im Paludarium miteinander verbunden. Hier ist sowohl das Wissen aus der Terraristik als auch aus der Aquaristik gefragt. In freier Natur sind die Übergänge zwischen Wasser und Land fließend. Um den exotischen Bewohnern ein möglichst natürliches Umfeld zu schaffen, ist ein Aquaterrarium bestens geeignet.

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Lernt man neue Menschen kennen und erzählt, dass man ein Aquarium hat, hört man direkt die Frage „was denn für eins?“. Ich habe mir angewöhnt, auf diese Frage mit „ein Großes“ zu antworten. Denn mit einer genaueren Erklärung kämen die meisten nicht-Aquarium-Besitzer überhaupt nicht zurecht. Aber was steckt eigentlich hinter dieser Frage? Welche Antwort erwartet werden könnte und wie man selbst sein Aquarium beschreiben könnte erfährst du im Beitrag.

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Als genügsamer Anfängerfisch, der sich auch in kleinen Aquarien problemlos halten lässt, hat der Siamesische Kampffisch viele Aquarianerkarrieren zu Beginn begleitet. Manch einer nutzt dies als Einstieg in die bunte Welt der Labyrinthfische Südostasiens. Wer sich mit selteneren Kampffisch-, Fadenfisch- oder Guramiarten beschäftigen möchte, kommt bald mit jenen asiatischen Biotopen in Berührung, die deren zusätzliche Luftatmung erst erforderlich machen.

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Wenn wir Aquarianer bereits ein wenig Erfahrung gesammelt haben, verspüren viele von uns den Drang, vom klassisch bunten Gesellschaftsaquarium abzuweichen. Biotop Aquarien, die einen bestimmten Bereich der Natur abbilden, bieten sich als erste Herausforderung an. Besonders beliebt ist das Schwarzwasser Biotop, wie es in Südamerika anzutreffen ist. Mit seinen bunten friedlichen Fischen in gedämpfter Atmosphäre bietet es einen wahren Ruhepol in der Wohnung.

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Klassischerweise werden Pflanzen direkt in das Aquarium gepflanzt. Warum sollte das auch anders sein? Da gehören sie ja auch hin. Ich bin aber schon einmal von einem bepflanzten Aquarium zu einem Malawi-Biotop gewechselt, weil mir die Arbeit mit den Pflanzen zu intensiv wurde. Und selbst mein sehr kleines 16 Liter Becken wurde mir immer mehr ein Dorn im Auge, weil es ohne viel Arbeit einfach nur zuwuchert und irgendwie immer noch langweilig war. Zeit für etwas Neues: Eine bepflanzte Schale!

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