Kategorie: <span>Lexikon</span>

Als Amazonasfische bezeichnen wir gerne alle Arten, die aus Südamerika stammen. Das ist insoweit bedingt richtig, als dass das Amazonassystem zu den größten Flüssen der Welt gehört und auch in Südamerika einen Großteil der Wassermassen ausmacht. Dabei machen wir uns die Definition aber echt einfach, denn auch der Amazonas an sich ist aufgrund seiner beachtlichen Größe unheimlich vielseitig.

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Mit Ausnahme von nur wenigen, lebendgebärenden Arten legen die meisten Fische Eier. Mit den Eiern von Vögeln, wie dem klassischen Hühnerei, haben diese Eier aber rein optisch nicht viel gemeinsam. Die Eier von Fischen sind nicht von einer harten Kalkschicht, sondern von einer gelartigen Schleimschicht umhüllt. Aus diesem Grund spricht man bei Fischen auch nicht von Eiern, sondern von Laich.

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Wie auch der Malawisee liegt der Tanganjikasee im ostafrikanischem Grabenbruch. Mit seinen 673 km Länge und durchschnittlich 50 km Breite gehört er aber nicht nur zu den größten Seen dieser…

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In der Einlaufphase eines Aquariums muss das Becken erst eine gesunde Bakterienpopulation aufbauen und durchlebt dabei zumeist den für Fische tödlichen Nitritpeak. Um diesen Prozess zu beschleunigen bzw. den Nitritpeak zu umgehen, gibt es einige Tricks, dem Aquarium Bakterien zuzufügen. Man spricht vom Animpfen des Aquariums.

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Das Liebigsche Minimumgesetzt ist nach dem deutschen Chemiker Justus von Liebig benannt, der es im 19. Jahrhundert populär gemacht hat. Das Gesetz beschäftigt sich mit jenen Faktoren, die eine Pflanze benötigt, um gesundes Wachstum zu zeigen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Wasser, Licht, Kohlendioxid und diverse Nährstoffe. Ist von einem Faktor zu wenig vorhanden, wird eine Pflanze nicht ausreichend wachsen, egal wie viel ihr von den anderen Faktoren zur Verfügung stehen. Daher ist ein hochwertiger und ausreichend vorhandener Dünger wertlos, wenn das Aquarium mit zu schwacher Lichtleistung beleuchtet wird.

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