Warum der Guppy mehr sein kann als ein Anfängerfisch

Wenn du gerade in die Aquaristik einsteigen willst, machst du dir bestimmt gerade viele Gedanken darüber, wie groß dein Becken sein soll, wie es eingerichtet wird, und welche Fische du haben möchtest. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommst du dabei auch mit dem Guppy in Berührung. Denn dieser kleine Fisch ist anspruchsloser als viele andere Arten und kann auch schon in einem kleineren Aquarium gehalten werden. Doch der Guppy ist mehr als nur ein kleiner Anfängerfisch. In dem Beitrag möchte ich dir nicht nur einen Überblick über die Art geben. Ich möchte dir auch zeigen, was der Guppy tatsächlich für ein vielseitiger Fisch ist. Und auch, auf was du dich bei ihm einlässt.

Die Familie des Guppy

Sowohl die Familie als auch die Unterfamilie kennen wir im Deutschen als „lebendgebärende Zahnkärpflinge“. Einen kleinen Unterschied im Namen kann man im Latein erkennen. Hier wird die Familie Poeciliidae und die Unterfamilie Poeciliinae genannt. Diese Familie zeichnet sich dadurch aus, dass sie keine Eier legen und stattdessen ihre Jungen lebend zur Welt bringen. Die zur Überordnung der Ährenfischverwandten gehöhrende Familie zeichnet sich aber auch durch eine besondere Vielfalt aus. Sowohl das Aussehen der Tiere als auch deren Lebenswese kann nicht in einem Satz beschrieben werden, da sie von Art zu Art unterschiedlich ist. Im Großen und Ganzen handelt es sich aber überwiegend um sehr klein bleibende und farbenfrohe Tiere, weshalb die ganze Familie für die Aquaristik sehr interessant ist.

Herkunft des Guppy

Wildformen des Guppy haben ihre Heimat im nördlichen Südamerika. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit findet der Guppy in diesen Gebieten in vielen Regionen ein geeignetes Habitat. Mittlerweile findet man aber auch in ganz anderen Gegenden unserer Erde Guppy-Populationen. Denn bei nur halbwegs angenehmen Wassertemperaturen passt sich der Guppy an viele andere Bedingungen an. So wurden die Tiere vielfach gezielt ausgesetzt um Mückenlarven und somit die Ausbreitung von Malaria zu verhindern. Aber auch Aquarianer haben schon mal Nachwuchs ausgesetzt was selbst zu einigen Populationen in Europa geführt hat. Unter unseren klimatischen Bedingungen sind die Tiere aber auf Abwärme der Industrie, zum Beispiel aus Kraftwerken, abhängig.

Ein Guppy mit der Flossenform "Doppelschwert"
Dieser Guppy zeichnet sich durch die Flossenform „Doppelschwert“ aus.

Egal in welchem Verbreitungsgebiet, der Guppy ist kein besonders guter Schwimmer. Deshalb meidet er tiefes Wasser und hält sich vor allem in Uferbereichen von Flüssen und Seen auf. Auch im Aquarium bevorzugt er die mittlere bis ober Wasserschicht. Es wird zwar nur wenig beschrieben, wie der natürliche Lebensraum aussieht, unser Aquarium sollte sich aber an Uferbereiche mit nur leichter Strömung orientieren. Für Hochzuchtformen trifft das natürlich alles nicht mehr zu. Diese Tiere sind an die Bedingungen beim Züchter gewöhnt. Zumindest die Wasserwerte sollten in diesem Fall an denen der Zuchtanlage angepasst werden.

Merkmale

Eigentlich kennen wir den Guppy alle und wir wissen auch, wie er aussieht. Da sich diese Art aber sehr gut vermehrt, ist sie auch extrem beliebt bei Züchtern. So finden wir heute unzählige Zuchtformen vor. Den Guppy zu beschreiben ist somit gar nicht so einfach. Denn eigentlich müsste man jede Zuchtform einzeln beschreiben. Grundsätzlich sind die Tiere aber sehr klein, was sie für die Aquaristik sehr interessant macht. Ebenfalls bei allen Zuchtformen gleich ist die deutlich ausgeprägte Farbgebung. Zumindest bei den männlichen Tieren.

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Die Geschlechter sind leicht zu unterscheiden

Die Farbe ist mit ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal. Denn nur die mit etwa 3 cm deutlich kleineren Männchen zeigen das spektakuläre Farbenspiel. Die etwa 6 cm großen Weibchen haben eine grau-braue Farbe und sind deutlich fülliger. Wenn man es nicht weiß, würde man nicht glauben, dass es sich bei Weibchen und Männchen um die gleiche Art handeln.

ein farbenfroher Guppy
Die männlichen Guppys sind in der Regel sehr farbenfroh. Hier wird das „Unterschwert“ durch eine rot-schwarze Färbung hervorgehoben.

Daher kommt auch fast jeder der sich für Guppys interessiert auf den Gedanken, nur männliche Tiere zu halten. Nicht nur, dass diese deutlich hübscher sind als die weiblichen Tiere, so umgeht man auch die schlagartige Vermehrung. Dann kommt aber direkt immer die Frage, ob das Artgerecht ist. Ganz ehrlich, frag das bitte nicht mich! Ich kann mir nicht vorstellen ob es der Psyche eines Fisches schadet, wenn er nur mit Artgenossen des gleichen Geschlechts gehalten wird. Aber den Nachwuchs zu töten oder zu verfüttern, weil man nicht weiß wo hin damit, ist genau so wenig schön.

Hochzuchtguppy vs. Wildform

Es ist heutzutage sehr modern Aquariumfische hoch zu züchten um so sehr farbenprächtige Exemplare und auch besondere Körperformen zu erhalten. Das kennen wir auch von Kampffischen und von Zwerggarelen, die es in allen möglich Farbvarianten gibt. Vor lauter Varianten vergessen wir dabei schnell, dass es auch noch eine Wildform gibt. Und auch diese Tiere sind durchaus interessant.

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Wildform

Beim Guppy ist die Wildform natürlich nicht so knallbunt gefärbt, aber auch hier haben die männlichen Tiere eine interessante Zeichnung. Wie bei allen Wildformen sind auch diese Tiere widerstandsfähiger gegen Krankheiten und haben eine höhere Lebenserwartung. Die zierlichen Tiere stehen den Hochzuchten in keinster Weise nach. Wenn man ein Auge für die natürliche Schönheit hat. Vor allem in natürlichen Aquarien oder Biotop Aquarien passen auch die wilden, natürlichen Formen viel besser rein.

Oft werden auch Endler Guppys als Wildform bezeichnet. Der Endler Guppy ähnelt den farbenprächtigen „echten“ Guppys, ist aber nicht ganz so spektakulär. Das ist aber nicht richtig. Tatsächlich handelt es sich beim Endler Guppy um eine komplett andere Art.

Guppys, oben ein Männchen, unten zwei Weibchen einer Wildform unbestimmter Herkunft.
Bei der Wildform sehen auch die männlichen Tiere nicht ganz so spektakulär aus. Die weiblichen Tiere sind immer grau und deutlich fülliger als die Männchen.
Von Per Harald Olsen – CC BY 3.0, Link

Flossenformen bei Hochzuchtguppys

Für die meisten von uns sind aber sicherlich die Hochzuchtformen viel interessanter als die „langweilige“ Wildform. Auch wenn sich der Guppy sehr leicht vermehrt und quasi jeder mit Nachwuchs rechnen muss, ist noch lange nicht jeder auch ein Züchter. Hältst du eine Gruppe Guppys und bekommst regelmäßig Nachwuchs, herzlichen Glückwunsch! Du bist „Fischpappa“. Aber zum Züchter fehlt dir etwas ganz entscheidendes: das Zuchtziel.

Da sich Guppys sehr leicht vermehren lassen, sind sie auch relativ leicht zu züchten. Du musst nur vorher wissen, was du erreichen willst und deine Paare gezielt zusammen bringen. In der Regel versuchst du dabei die Farben besonders hervorzuheben oder eine besonders schöne Flosse zu bekommen. Die Flossenformen werden vom Internationalen Kuratorium Guppyhochzucht in Gruppen eingeteilt und sind soweit bekannt. Die Kunst ist es, eine besondere Farbkombination auf einer dieser Flossen zu bekommen.

Ein farbenprächtiger Guppy vor schwarzem Hintergrund
Hochzuchtguppys können spektakuläre Farben haben und werden oft für Fotografien wie diese in Scene gesetzt.

Das Komitee unterscheidet in Großflosser, Schwertflosser und Kurzflosser. Diese drei Gruppen werden noch weiter unterteilt. So kann eine große Flosse als Fächerschwanz (A), Triangel (B), Schleierschwanz (C) oder als Fahnenschwanz (D) ausgeprägt sein. Bei der Schwertflossern gibt es neben dem Oberschwert (F) und dem Unterschwert (G) auch noch das Doppelschert (E) und den Leierschwanz (H). Bei den Kurzschwänzen wird in Spatenschwanz (I), Speerschwanz (J) ,Rundschwanz (K) und Nadelschwanz (L) unterschieden.

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Gemeinfrei, Link

Pflege des Guppy

Soweit zur Theorie. Und nun zur Praxis. Denn du willst den Guppy bestimmt auch selber halten. Und wenn du nicht gerade züchten willst, brauchst du noch nicht einmal unbedingt sehr viel. Deshalb hat der Guppy den Ruf, ein Anfängerfisch zu sein und wird auch oft von Einsteigern in die Aquaristik gehalten. Wenn du nicht züchten willst, denke aber bitte daran, dass sich Guppys trotzdem stark vermehren. Du solltest einen Plan haben, was du mit dem Nachwuchs machen willst.

Es reicht schon ein kleineres Aquarium

Als Aquarium kann schon ein kleines Komplettset mit 54 Litern ausreichen. Diese Sets kommen mit allem, was du brauchst. Ein Becken, ein Innenfilter, in der Regel eine ausreichende LED-Beleuchtung und teilweise sogar einem Regelheizer. So ein kleines Becken passt quasi überall hin. Ein schönes Becken in dieser Kategorie ist das Tetra AquaArt 60 mit einer Breite von 61,5 cm.

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Ich selber hatte sogar auch mal ein noch kleineres AquaArt für einen Kapffisch.

Das Wasser für den Guppy

Was das Wasser angeht ist der Guppy extrem anpassungsfähig. Mit einem ph-Wert von 5,5 bis 8,5 toleriert die Art ein breites Spektrum. Damit einhergehend spielt auch die Wasserhärte eine nur untergeordnete Rolle. So toleriert der Guppy eine Gesamthärte von 5°GH bis 25°GH. Wie anfangs schon beschrieben sorgt die Anpassungsfähigkeit an derart unterschiedliche Wasserwerte für eine weite Verbreitung. Lediglich die benötigte Wassertemperatur verhindert, dass Guppys sich überall in freien Gewässern ausbreiten können. Mit tolerierten Werten von 18°C bis 28°C ist das im Aquarium aber auch kein Problem. Zwar versuche ich immer die Mitte solcher Spannen anzustreben, aber zur Not könntest du Guppys sogar bei Raumtemperatur ohne Regelheizer halten.

Zwei Guppys mit unterschiedlichen Farben
Bei Guppys gibt es sehr viele Farbvarianten. Wie unterschiedlich diese sein können, zeigt dieses Bild auf dem ein grün-blauer und ein rötlicher Guppy zu sehen sind.

Zwar lassen sich ausgewilderte Populationen sogar in Deutschland in den warmen Abwässern von Kraftwerken finden, dennoch solltest du es im Aquarium nicht auf die Spitze treiben. So wie ein Betta, auch wenn es ginge, nicht in einer Whiskyflasche gehalten werden sollte, solltest du auch Guppys nicht bei extremen Werten halten. Das Leitungswasser wird zwar in fast allen Fällen passen, aber regelmäßige Wasserwechsel und einen Regelheizer solltest du deinen Tieren doch schon gönnen.

So sieht das richtige Futter aus

Bei Guppys handelt es sich um omnivore Tiere, also um Allesfresser. Ist ausreichend Nahrungsangebot vorhanden, fressen die Tiere in der freien Wildbahn einen Mix aus tierischer und pflanzlicher Nahrung. Dabei werden gerne Steine und Blätter abgeweidet, wobei der aus Algen und Mikroorganismen bestehende Aufwuchs abgegrast wird. Das oberständige Maul ist aber auch ein Hinweis darauf, dass die Wasseroberfläche für Guppys sehr interessant ist.

Ein Guppy mit deutlich sichtbarer Rückenflosse
Nicht nur die Schwanzflosse (hier Rundschwanz) kann bei Guppys beeindrucken. Auch die Rückenflosse kann aufgrund ihrer besonderen Form und kräftigen Farbe hervorstechen.

Tatsächlich wird diese auch immer irgendwie beobachtet. Passiert hier etwas, sind die Tiere schnell zur Stelle um zu prüfen, ob es sich dabei um etwas fressbares handelt. Vor allem bei zappelnden Insektenlarven lässt sich der Guppy nicht zweimal bitten und schnappt zu. Im Aquarium solltest du neben einem ausgewogenem Flockenfutter für allesfressende Fische auch Lebendfutter nutzen. Da es mittlerweile für jede Art spezielle Futtermittel gibt, findest du natürlich auch spezielles Guppy-Futter. Das beinhaltet zum Beispiel zusätzliche Bestandteile, um die Farbintensität zu verbessern. Außerdem sind diese kleinen Flocken an die kleinen Mäulchen angepasst.

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Einen ausführlichen Beitrag über das Fressverhalten von Guppys findest du übrigens auch auf bachflohkrebse.de.

Sozialverhalten und Vergesellschaftungsmöglichkeiten

In seinen Heimatgewässern halten sich Guppys vorwiegend in Uferbereichen auf. Das ist mitunter seiner geringen Größe geschuldet. Denn durch sie ist der Guppy eine beleibte Beute und die Uferbepflanzung bietet den Tieren guten Schutz. Auch im Aquarium solltest du deinen Tieren viele Pflanzen als Deckung und Rückzugsmöglichkeit bieten. Dadurch halten sich die Tiere auch häufiger im freien Schwimmraum auf, weil sie die Gewissheit haben im Notfall schnell verschwinden zu können.

Maul und Augen eines Guppy
Auf diesem Bild ist gut das oberständige Maul und die großen Augen erkennbar.

Neben der Deckung in Form von Pflanzen benötigen Guppys vor allem eins: Artgenossen. Denn wie die meisten anderen Fische auch, sind Guppys Gruppentiere. Die Gruppe sollte zu gleichen Teilen aus männlichen und weiblichen Tieren bestehen. Ein Überschuss von männlichen Tieren könnte bei den weiblichen Tieren Paarungsstress verursachen. Meine Erfahrung ist auch, dass in einer natürlich gewachsenen Gruppe im Aquarium immer etwas mehr Weibchen vorhanden sind. Die Frage, ob es möglich ist nur Männchen zu halten, habe ich weiter oben schon mal angesprochen. Die männlichen Tiere sind deutlich hübscher und so stellt sich einem auch zumindest nicht die Nachwuchsfrage. Aber könntest du als Mann auf Frauen, oder du als Frau auf Männer verzichten?

Aber auch andere Arten helfen etwas gegen Langeweile. Bei mir ist mal ein Guppy Weibchen zurück geblieben das sich ganz eng mit einem Kampffisch Männchen angefreundet hat. Und das, obwohl diese Arten nicht zusammen gehalten werden sollten. Vergesellschaftete Arten sollten nicht deutlich größer sein als die Guppys, friedliebend sein und sich auch nicht an den schönen Flossen der Guppy Männchen stören. Kleine Bodenbewohner wie Zwergpanzerwelse oder kleinere Buntbarsche wie Schmetterlingsbuntbarsche wären eine Überlegung wert. Denk aber auch daran, dass auch für deine Beifische das Becken groß genug sein muss.

Guppy im Profil
Auch die Rückenflossen können auffällig gefärbt sein.

Ist der Guppy dein Fisch?

Jetzt weißt du, dass er Guppy durchaus für Einsteiger in die Aquaristik geeignet ist. Vorausgesetzt, du hast einen Plan wie du mit dem Nachwuchs umgehen willst. Und wenn dir die Tiere mit der Zeit zu einfach und zu langweilig werden, kannst du immer noch den Schwierigkeitsgrad selber steigern. Beginne einfach mit der Zucht und kreiere dir deine eigene Farbvariation. Der Guppy ist mehr als nur ein Anfängerfisch. Für viele Profis ist er eine Lebensaufgabe.

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