Tiere im Aquarium

In nur wenigen kleinen Aquarien werden keine Zierfische gehalten. In den allermeisten Fällen legen Aquarienbesitzer viel Wert darauf das Leben, und oft auch das sehr interessante Sozialverhalten zu beobachten. Doch Fisch ist nicht gleich Fisch. Und Aquarium ist nicht gleich Aquarium. Deshalb passen nicht alle Arten in jedes Becken. In diesem Beitrag möchte ich einen kleinen Überblick darüber geben was wir überhaupt als Zierfische bezeichnen und welche Unterschiede es gibt. Vor allem Anfängern möchte ich damit helfen die richtigen Zierfische für ihr Aquarium auszuwählen.

Was sind Zierfische

Prinzipiell kann jeder Fisch ein Zierfisch sein. In großen, kommerziellen Meerwasseraquarien findet man sogar große Arten wie Haie oder Mantarochen. Diese Tiere kommen für den Otto-Normal-Aquarianer natürlich nicht in Frage. Unsere Fische müssen einige Eigenschaften mitbringen um für uns geeignet zu sein. Als aller erstes ist da die Größe zu nennen. In der Regel benötigen kleine Arten weniger Platz als große Arten weshalb sie überhaupt erst in Wohnzimmeraquarien gehalten werden können.

Aber auch die Wasserqualität spielt eine große Rolle. Idealerweise kommen unsere Zierfische mit deutscher Leitungswasserqualität zurecht. Ist das nicht der Fall, steigen die Anforderungen an den Halter schnell an. Besonders weiches, schadstoffarmes oder auch mineralienhaltiges Wasser muss nicht nur hergestellt werden, die Werte müssen im Aquarium auch gehalten werden. So findet man vor allem Brackwasserfische ehr selten im Aquarium.

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Zu guter Letzt sollen Zierfische aber natürliche auch gut aussehen. In den Läden findet man daher vor Allem bunte oder schillernde Arten. Aber auch ausgefallene Formen finden oft gefallen. Und Schönheit liegt ja bekanntlich auch im Auge des Betrachters!

Wo kommen Zierfische her

Strom kommt aus der Steckdose und Wasser aus dem Hahn. Wir wissen alle, dass es leider nicht ganz so leicht ist. Und so ist es auch bei Fischen die eben nicht einfach nur aus dem Laden kommen. Grundsätzlich kann man drei Wege unterscheiden auf denen Tiere in unser Aquarium finden.

  1. Die wohl nachhaltigste Variante ist der Kauf von lokalem Nachwuchs. Dies bietet sich bei Arten an die sich leicht vermehren lassen. Bei Buntbarschen, Lebendgebärenden oder Garnelen hat man große Chancen über Kleinanzeigen Plattformen einen Hobby-Züchter zu finden oder auf abzugebenden Nachwuchs zu stoßen. Das ist nicht nur in Sachen Transport am wenigsten stressig, vielleicht rettet es auch dem einen oder anderen Guppy das Leben.
  2. In Zoogeschäften findet man ebenfalls Tiere aus Nachzuchten. Während einige gute Zoohandlungen auch privaten Nachwuchs annehmen stammt der Großteil der hier vertretenen Zierfische aber wohl aus professionellen Fischfarmen. Mit Tieren aus dieser Quelle muss man rechnen wenn es um Arten geht, die sich theoretisch leicht vermehren lassen, aber im Aquarium ihrem eigenen Nachwuchs nachstellen. Hier geht es natürlich weniger um das Hobby sondern mehr um die Rentabilität. Die Bedingungen dieser „Produktion“ bieten daher immer wieder Diskussionspotential.
  3. Im Fokus steht stattdessen aber immer wieder der Import von Wildfängen. Wildfänge findet man natürlich unter den Arten die sich im Aquarium gar nicht oder nur schwer vermehren lassen. Über die Fang- und Transportbedingungen kann ich mir nur schwer eine Meinung bilden. Ich vermute aber fast, dass diese Quelle fischgerechter ist als die Nachzucht in der Farm.

Beim Kauf von Zierfischen im Zoogeschäft kann man also durchaus hinterfragen welchen Weg die Tiere hinter sich haben. Wer sich mit dieser Farge nicht beschäftigen möchte findet aber auf jeden Fall auch ausreichend Tiere aus privatem Nachwuchs. Man muss nur etwas flexibler sein und darf sich nicht auf seltene Arten fixieren.

Was für Zierfische gibt es

Wenn ich mich mit jemanden über meine Aquarien unterhalte dauert es nicht lange bis ich danach gefragt werde, welche Fische ich denn habe. Nach meiner Antwort „Pseudotropheus saulosi“ blicke ich dann immer in Gesichter voller Fragezeichen. Das ist offensichtlich nicht die Antwort die man hören möchte. Fragende mit weniger Ahnung hoffen wohl auf eine Antwort wie „gelbe“ oder „große“. Und wer schon ein bisschen Ahnung hat würde gerne eine Gattung oder Familie als Antwort bekommen. Aber auch davon gibt es unheimlich viele. Deshalb stelle ich hier nur eine Auswahl an möglichen Antworten vor.

Bundbarsche

Buntbarsche gehören wegen ihrer farblichen Vielfalt zu den beliebtesten Fischen in der Aquaristik. Die meisten für die Aquaristik interessanten Arten stammen aus den großen afrikanischen Seen. Diese Arten sind leicht zu pflegen und kommen sehr gut mit unserem Leitungswasser zurecht. Bei den Buntbarschen handelt es sich jedoch um Zierfische die relativ groß werden, in größeren Gruppen gehalten werden müssen und eine recht hohe, innerartliche Aggressivität aufweisen. Aus diesem Grund sind Aquarien von mindestens 240 Litern notwendig. Besonders Buntbarsche aus dem Tanganjikasee benötigen sehr große Becken.

Buntbarsche aus dem Malawisee sind aufgrund ihrer Farbenpracht beliebte Zierfische. Bei Pseudotropheus saulosi bleibt das Weibchen gelb während sich das Männchen blau färbt.
Buntbarsche aus dem Malawisee sind aufgrund ihrer Farbenpracht beliebte Zierfische. Bei Pseudotropheus saulosi bleibt das Weibchen gelb während sich das Männchen blau färbt.

Buntbarsche betreiben in der Regel eine ausgeprägte Brutpflege. Besonders interessant ist die der Maulbrüter. Die weiblichen Tiere nehmen die Eier in ihr Maul wo die Jungfische auch schlüpfen. Werden die Jungfische aus dem Maul entlassen sind sie schon so weit entwickelt, dass sie in einem gut eingerichtetem Becken ausreichend Schutz finden um den älteren Tieren aus dem Weg zu gehen. Man kann also regelmäßig mit Nachwuchs rechen.

Auch die besonders schönen Diskus und Skalare gehören zur Familie der Buntbarsche. Ebenso der südamerikanische Schmetterlingsbuntbarsch der nur paarweise gehalten werden sollte, sich aber gut mit anderen Arten wie kleinen Salmlern vergesellschaften lässt.

Bärblinge

Der Name Bärbling stammt zwar tatsächlich von Barbe, zwischen diesen Familien besteht jedoch nur eine Ähnlichkeit aber keine Verwandschaft. Tatsächlich handelt es sich bei Bärblingen um eine Unterfamilie der Karpfen. Diese Tiere erreichen nur geringe Größen von unter 10 cm. Das, und die oftmals schöne Farbgebung machen Bärblinge zu beliebten Aquariumfischen.

Das natürliche Vorkommen dieser Fische liegt in Afrika und Asien wobei die meisten der als Zierfische in Frage kommenden Arten in Südostasien leben. Die Gewässer können recht unterschiedlich sein, weshalb auch die Haltungsbedingungen nicht unbedingt ähnlich sein müssen. Der Handel bietet aber viele Arten die unser Leitungswasser vertragen und schon in kleinen Aquarien mit einer Kantenlänge von 80 cm zu pflegen sind. Arten wie der rote Keilfleckbärbling eignen sich somit auch gut für Einsteiger.

Bärblinge wie diese roten Keilfleckbarben sind auch für Anfänger beliebte Zierfische.
Bärblinge wie diese roten Keilfleckbarben sind auch für Anfänger beliebte Zierfische.

Salmler

Die Salmler sind ebenfalls eine sehr umfangreiche Familie. Auch wenn einige Arten in Afrika vorkommen liegt das Hauptverbreitungsgebiet in Südamerika. So unterschiedlich die Gewässer hier sind, so unterschiedlich können auch Salmler sein. Der große, kompakte Piranha gehört ebenso zu den Salmlern wie der kleine, zierliche blaue Neon. Vor der Anschaffung sollte man sich auf jeden Fall über die Haltungsbedingungen erkundigen. Viele Arten stellen hohe Ansprüche an die Wasserqualität und erwarten weiches, leicht saures Wasser das durch unsere Leitungswasserqualität nicht abgedeckt wird.

Außerdem handelt es sich bei den meisten Salmlern um ausgeprägte Gruppentiere, teilweise sogar um echte Schwarmfische. Daher dürfen diese Fische keinesfalls alleine gehalten werden. Obwohl die Körpergröße vieler für die Aquaristik interessanten Arten sehr gering ist, die Menge an Tieren erfordert dann doch wieder ein großes Aquarium. In einem sehr großen Aquarium lässt sich das Gruppen- oder Schwarmverhalten deutlich besser beobachten als in einem kleineren.

Die meisten Salmler haben, wie der Neon, einen schlanken Körper. Der Trauermantelsalmler ist da schon etwas besonders.
Die meisten Salmler haben, wie der Neon, einen schlanken Körper. Der Trauermantelsalmler ist da schon etwas besonders.

Welche unterschiedlichen Erscheinungsformen diese Zierfische im Aquarium haben können zeigt ein Vergleich von blauem Neon und Trauermantelsalmler.

Labyrinthfische

Ein interessanter Name für ein noch interessanteres Organ. Neben der üblichen Atmung über die Kiemen können Labyrinthfische über ein spezielles Organ auch Luft von der Wasseroberfläche atmen. Das ermöglicht diesen Zierfischen auch in sehr sauerstoffarmen Gewässern zu überleben. An die Wasserqualität stellen diese Tiere somit keine großen Ansprüche. Immer wieder hört man deshalb auch, dass z.B. der siamesische Kampffisch in kleinsten Aquarien gehalten werden kann, weil er in der Natur auch nur in Tümpeln leben würde. Bei dieser Betrachtung muss man aber aufpassen, denn auch ein kleines Aquarium muss passend eingerichtet werden. Außerdem trifft das lange nicht auf alle Arten zu. So benötigen die meisten Fadenfische deutlich mehr Wasser.

Kampfische sind Zierfische mit ungewöhnlichen Anforderungen die einfach erscheinen aber erfüllt werden müssen.
Kampfische sind Zierfische mit ungewöhnlichen Anforderungen die einfach erscheinen aber erfüllt werden müssen.

Die Haltung wird außerdem dadurch erschwert, dass Labyrinther in vielen Dingen sehr speziell sind. So zum Beispiel bei der Ernährung. Der Betta splendens lebt rein carnivor und verträgt kein pflanzliches Futter. Aber auch das Sozialverhalten ist einmalig. Unter den Labyrinthern gibt es sowohl Arten für die nur eine paarweise Haltung in Frage kommt, andere dürfen nur einzeln oder, in großen und dicht bepflanzten Aquarien, im Harem gehalten werden. Der Bau der Schaumnester ist nett anzusehen, dafür benötigen die Männchen aber viel Ruhe in einem Bereich ohne Strömung an der Oberfläche.

Welse

Als ich damals ganz unerfahren mein erstes Aquarium eingerichtet hatte, hatte ich unheimlich Angst vor einem Überbesatz. Der Händler wollte mir anscheinend nur jede Menge Fische verkaufen, dachte ich. Die Sache mit den unterschiedlichen Wasserschichten hatte ich wohl verstanden, wollte mich aber nicht recht drauf einlassen. Der Begriff „Aquariumpolizei“ hat dann geholfen und ich habe noch ein paar Bodenbewohner gekauft.

Bei bodenbewohnenden Zierfischen handelt es ich meisten um Welse. Und tatsächlich halten diese den Boden frei von Futterresten. Aber das heißt nicht, dass die sich da unten um sich selber kümmern und fleißig putzen. Ganz im Gegenteil. Nur von den Futterresten können Welse nicht überleben. Sie müssen also ebenfalls gezielt gefüttert werden. Da Welse sehr anspruchsvoll sind muss man passendes Futter auswählen oder sogar verschiedene Futter geben. Besonders schwierig wird die Fütterung wenn andere Arten im Becken besonders aggressive Fresser sind. Die zurückhaltenden Welse verhungern dann.

Metallpanzerwelse durchsuchen bevorzugt feinen Sand nach Nahrung. Im groben Kies können die Barteln verletzt werden.
Metallpanzerwelse durchsuchen bevorzugt feinen Sand nach Nahrung. Im groben Kies können die Barteln verletzt werden.

Welse sind eine Bereicherung für die unterste Wasserzone jedes Aquariums. Sowohl die ehr unscheinbaren L-Welse wie der Pitbull als auch die putzigen Panzerwelse wie der Metallpanzerwels sind einfach schön zu beobachten. Aber bitte nur, wenn man sie auch pflegen kann.

Karpfen

Sein wir ehrlich, bei Karpfen denken wir an japanische Koi. Die Familie der Karpfenfische umfasst aber weit mehr Arten als nur den großen Speisefisch aus unseren heimischen Gewässern und den japanischen Koi. Für die Aquaristik interessante Vertreter sind zum Beispiel auch die Sumatrabarbe sowie ihre grüne Zuchtform, die Moosbarbe, die tatsächlich zur Familie der Karpfenfische gehören. Aber auch noch kleinere Anfängerfische würde ich gerne in diesem Abschnitt nennen. So gehören Platys und Guppys zur Unterfamilie der lebendgebärenden Zahnkarpfen.

Wie auch bereits bei den anderen genannten Fischen gibt es auch hier eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten wie diese Zierfische aussehen können. Bereits innerhalb einer Art kann es schon unzählige Zuchtformen geben. Gerade Guppys und Platys sind für ihre Vielseitigkeit bekannt die sie durch langjährige Züchtung erhalten haben. Dies können einfache Farbvariationen, aber auch komplizierte Flossenformen sein. Die innerartliche Aggressivität haben aber viele Arten gemein. So sollten die Tiere immer nur in großen Gruppen sowie in ausreichend großen und dicht bewachsenen Becken gehalten werden. Das verteilt den Stress gleichmäßig und verhindert, dass einzelne Tiere gejagt werden.

Platy's in der Zuchtform "Sonne"
Platy’s in der Zuchtform „Sonne“

Die lebendgebärenden Zahnkarpfen sind auch wegen ihrer besonderen Fortpflanzungsstrategie sehr interessant. Bei der „Geburt“ brechen die Eier auf, sodass es scheint, als würden lebende Jungfische geboren werden. Diese sind bereits relativ groß und selbstständig weshalb im Aquarium sehr viele Jungfische durchkommen. Nachwuchs im Aquarium ist immer aufregend. Man sollte aber eine Strategie haben wie man mit dem Nachwuchs umgeht wenn es zu viel wird.

Wirbellose

Wirbellose kann man selbst im weitesten Sinne nicht als Zierfische bezeichnen. Dennoch nehmen sie mittlerweile einen großen Stellenwert in der Aquaristik ein. Ursprünglich wurden Garnelen gehalten um die Ausbreitung von Algen einzugrenzen. Hierzu wird vor allem die recht große und robuste Amanogarnele genutzt. Diese kann auch in Gesellschaftsbecken zusammen mit nicht ganz so aggressiven Fischen gehalten werden. Heute haben gerade diesen Tiere eine große Lobby und kommen in unheimlich vielen, teilweise hoch spezialisierten Nano-Aquarien vor. So benötigen viele kleine Arten wie die Red Bee Garnele oder die Nashorngarnele sehr spezielle Wasserwerte und würden dem Stress in einem Gesellschaftsbecken nicht standhalten.

Dem Druck des Gesellschaftsbecken schon ehr gewachsen sind Krebse die wir mittlerweile auch immer häufiger antreffen. Vor allem der orange Zwergkrebs CPO ist sehr beliebt. Viele andere Krebsarten eignen sich ebenfalls für die Haltung im Aquarium, werden aber deutlich größer. Das stellt auch wieder andere Anforderungen an das Aquarium und die Einrichtung. Dennoch findet man immer wieder auch größere Arten wie den blauen Floridakrebs.

Weitere Wirbellose sind Schnecken, Muscheln und Krabben. Dabei handelt es sich noch um eine Randerscheinung aber auch diese Tiere werden immer beliebter. Ich vermute, dass auch diese Tiere schnell große Beliebtheit erlangen werden.

Der dunkle Kies hebt die Farbe noch hervor.
Der dunkle Kies hebt die Farbe noch hervor.

So alt werden Zierfische im Aquarium

Das ist eine spannende Frage. Grundsätzlich ist das aber von der Art und von den Haltungsbedingungen abhängig. Die meisten Zierfische erreichen ein Alter von  zwei bis sechs Jahren. Viele Arten können aber auch deutlich älter werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass größere Arten eine höhere Lebenserwartung haben als kleinere. Meine Gruppe blauer Neons hat schon sehr früh begonnen kleiner zu werden. Aber auch bei solchen Arten sind immer einige Tiere dabei die nach Jahren immer noch fit sind und nicht sterben wollen.

Einsteiger sollten robuste Zierfische wählen

Der blaue Neon ist aufgrund seiner hohen Ansprüche an die Wasserqualität sowie der großen Gruppengröße jetzt auch nicht gerade der ideale Anfängerfisch. Einsteiger in die Aquaristik sollten sich ehr für Arten entscheiden die weniger anspruchsvoll sind. Insbesondere das lokale Leitungswasser sollte kein Problem darstellen. Ein Anfänger der mehrfach wöchentlich mit Osmosewasser arbeiten muss verliert möglicherweise schnell die Lust an dieser aufwändigen Arbeit. Auch Arten die in großen, dicht bepflanzen Aquarien gehalten werden wollen sind ungeeignet. Derartige Aquarien erfordern schnell einen Pflegeaufwand von mehr als zwei Stunden wöchentlich.

Zierfische kaufen oder verkaufen

Mein Tipp: Privat. Die einschlägigen Plattformen für Kleinanzeigen bringen Hobbyzüchter, Zufallsnachwuchs und Neueinrichter zusammen. Hier kann man auch eindeutig vom Fachwissen des Abgebenden profitieren. Während Händler ein breit gefächertes, aber unter Umständen nur oberflächliches Wissen haben, kann einem der Hobbyzüchter wirklich alles über die Tiere sagen für die sein Herz schlägt. Ich hoffe für jeden, dass er irgendwann mal eine Art pflegt, die für ihn nicht nur ein Fisch ist.

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